Category: Album

  • Otto von Bismarck
    Otto von Bismarck

    Einen empathischen Blick auf ein ramponiertes Berlin richtet der seit den 1970er-Jahren Jahren aktive Pop-Individualist Otto von Bismarck auf der LP „Hauptstadt der Schmerzen“.

  • Lande Hekt
    Lande Hekt

    Die britische Singer/Songwriterin Lande Hekt überzeugt auf ihrem dritten Album „Lucky Now“ mit einer perfekten Kombination aus Indiepop-Eleganz, authentischem Songwriting und einnehmend-leichtem Jingle-Jangle-Gitarrenpop.

  • Charli XCX
    Charli XCX

    Eine Soundtrack-Platte, die auch für sich genommen toll funktioniert, hat Hyperpop-Ikone Charli XCX für Emerald Fennells Film-Adaption von Emily Brontës Roman „Wuthering Heights“ fabriziert.

  • Xiu Xiu
    Xiu Xiu

    Nicht ihr erstes Album mit Coverversionen veröffentlichen Xiu Xiu: Auf „Xiu Mutha Fuckin‘ Xiu: Vol. 1“ interpretieren sie auf ihre abgründige Weise so unterschiedliche Vorbilder wie die Talking Heads, Throbbing Gristle, Coil oder Roy Orbison.

  • Tiger Family
    Tiger Family

    Auf ihrem vierten Album, „Giant Hat“, gönnt sich die Grazer Indie-Band Tiger Family ein zartes Sound-Update, ohne ihrem Trademark-Sound ganz abzuschwören.

  • Imarhan
    Imarhan

    Imarhan, das Quintett aus Algerien, fügt dem klassischen Desert Blues auf dem neuen Album „Essam“ einige „westliche“ Elemente hinzu.

  • Lylit, A.S. Fanning
    Lylit, A.S. Fanning

    Musikalische Reisen zum inneren Wesenskern, einmal klassisch introspektiv, einmal gedämpft melodramatisch: Neue Alben der Österreicherin Lylit & des Iren A.S. Fanning.

  • Monsterheart
    Monsterheart

    Laut eigener Auskunft will Anna Attar ihr Musikprojekt Monsterheart ruhend stellen. Als Vermächtnis veröffentlicht sie das famose Album „Melody Maker“.

  • Zelda Weber
    Zelda Weber

    Ein großes, opulent orchestriertes Pop-Werk liefert die zunächst als stimmliche Amy-Winehouse-Wiedergängerin verkannte Sängerin und Songschreiberin Zelda Weber mit ihrem zweiten Album „Rose Thorn“.

  • Sleaford Mods
    Sleaford Mods

    Mit „The Demise Of Planet X” haben die britischen Sleaford Mods ihr musikalisch bisher komplexestes Album veröffentlicht – und sich eine Reihe von illustren Gästen dazu eingeladen.

  • Gerhard Ruiss & Christopher Just
    Gerhard Ruiss & Christopher Just

    Der Literat Gerhard Ruiss schrieb ein Libretto über den Möchtegern-Volkskanzler, der Musiker, Komponist und Autor Christopher Just vertonte es mit ausschließlichem Einsatz von KI.

  • Die Sterne
    Die Sterne

    Mit einem tollen Album überraschen die reformierten Sterne. „Wenn es Liebe ist“ präsentiert das Hamburger Quartett musikalisch frisch überholt und inhaltlich reflektiert wie kaum zuvor.