• Bonnie „Prince“ Billy

    Eindringlich, ohne aufdringlich zu sein: „We Are Together Again“, das neue Album des US-Sängers Bonnie „Prince“ Billy.

    Album | Legende
  • Bonnie „Prince“ Billy

    Eindringlich, ohne aufdringlich zu sein: „We Are Together Again“, das neue Album des US-Sängers Bonnie „Prince“ Billy.

    Album | Legende
  • Martin Listabarth Trio
    Martin Listabarth Trio

    Auf „In Her Footsteps“ vertont der Wiener Jazzpianist Martin Listabarth mit seinem Trio Reiseeindrücke der Autorin Ida Pfeiffer, die im 19. Jahrhundert alleine den Globus umrundete.

  • Kim Gordon
    Kim Gordon

    US-Rock-Ikone Kim Gordon hat sich auf ihrem dritten Solo-Album „Play Me“ sowohl ihre musikalische Experimentierfreude als auch ihre gedankliche Renitenz erhalten.

  • Harry Styles
    Harry Styles

    Von viel verzichtbarem Mediengetöse angekündigt, zeigt Harry Styles‘ viertes Album „Kiss All The Time. Disco, Occasionally.“ durchaus austarierte Tendenzen Richtung Dancefloor und Electro-Pop.

  • Gorillaz
    Gorillaz

    In indischem Sound-Design und unterstützt von einer Unzahl lebender und bereits verstorbener Künstler/innen setzt sich Damon Albarn auf dem neuen Gorillaz-Album „The Mountain“ mit dem Tod auseinander.

  • Mitski
    Mitski

    Weiblicher Selbstermächtigungs-Pop vom Feinsten, kontrastreich orchestriert: „Nothing’s About to Happen to Me“, das neue Album der US-Sängerin Mitski.

  • Hen Ogledd
    Hen Ogledd

    Mit Richard Dawson in ihren Reihen hat die Formation Hen Ogledd ein begeisterndes neues Album mit dem schönen Titel „Discombobulated" veröffentlicht.

  • Wolfgang Dorninger
    Wolfgang Dorninger

    Fadi Dorninger, unermüdlicher und vielseitiger oberösterreichischer Elektronik-Pionier, jammt mit selbstkreierten Sound-Tools und hält das Ergebnis auf der EP „funkyLFO“ fest.

  • Mumford & Sons
    Mumford & Sons

    Ein neues, aufwendig produziertes, weitgehend von Überraschungen freies Album mit dem Titel „Prizefighter“ haben Mumford & Sons unter der Regie von Aaron Dessner gemacht.

  • Otto von Bismarck
    Otto von Bismarck

    Einen empathischen Blick auf ein ramponiertes Berlin richtet der seit den 1970er-Jahren Jahren aktive Pop-Individualist Otto von Bismarck auf der LP „Hauptstadt der Schmerzen“.

  • Lande Hekt
    Lande Hekt

    Die britische Singer/Songwriterin Lande Hekt überzeugt auf ihrem dritten Album „Lucky Now“ mit einer perfekten Kombination aus Indiepop-Eleganz, authentischem Songwriting und einnehmend-leichtem Jingle-Jangle-Gitarrenpop.

  • Charli XCX
    Charli XCX

    Eine Soundtrack-Platte, die auch für sich genommen toll funktioniert, hat Hyperpop-Ikone Charli XCX für Emerald Fennells Film-Adaption von Emily Brontës Roman „Wuthering Heights“ fabriziert.

  • Xiu Xiu
    Xiu Xiu

    Nicht ihr erstes Album mit Coverversionen veröffentlichen Xiu Xiu: Auf „Xiu Mutha Fuckin‘ Xiu: Vol. 1“ interpretieren sie auf ihre abgründige Weise so unterschiedliche Vorbilder wie die Talking Heads, Throbbing Gristle, Coil oder Roy Orbison.

  • Tiger Family
    Tiger Family

    Auf ihrem vierten Album, „Giant Hat“, gönnt sich die Grazer Indie-Band Tiger Family ein zartes Sound-Update, ohne ihrem Trademark-Sound ganz abzuschwören.

  • Imarhan
    Imarhan

    Imarhan, das Quintett aus Algerien, fügt dem klassischen Desert Blues auf dem neuen Album „Essam“ einige „westliche“ Elemente hinzu.

  • Lylit, A.S. Fanning
    Lylit, A.S. Fanning

    Musikalische Reisen zum inneren Wesenskern, einmal klassisch introspektiv, einmal gedämpft melodramatisch: Neue Alben der Österreicherin Lylit & des Iren A.S. Fanning.

  • Monsterheart
    Monsterheart

    Laut eigener Auskunft will Anna Attar ihr Musikprojekt Monsterheart ruhend stellen. Als Vermächtnis veröffentlicht sie das famose Album „Melody Maker“.

  • Zelda Weber
    Zelda Weber

    Ein großes, opulent orchestriertes Pop-Werk liefert die zunächst als stimmliche Amy-Winehouse-Wiedergängerin verkannte Sängerin und Songschreiberin Zelda Weber mit ihrem zweiten Album „Rose Thorn“.

  • Sleaford Mods
    Sleaford Mods

    Mit „The Demise Of Planet X” haben die britischen Sleaford Mods ihr musikalisch bisher komplexestes Album veröffentlicht – und sich eine Reihe von illustren Gästen dazu eingeladen.